Die Grundzüge einer Neuen Physik, freie Energiegewinnung und mehr.

Über leicht reproduzierbare, schon vor ca. 100 Jahren ansatzweise beschriebene und mit moderner Messtechnik neu zugänglich gemachte Wägeexperimente erschließt sich eine bisher unbekannte universelle Energiequelle: Denn mit der Wägemethode gelang der Nachweis und die Charakterisierung einer Form nicht-elektromagnetischer, unsichtbarer feinstofflicher und feldförmiger Materie mit realem makroskopischen Masse- und Energieinhalt. Sie ist unerschöpflich, steht allgemein zur Verfügung und erlaubt die umweltfreundliche und nachhaltige Energiegewinnung. Die neue feldförmige Materie- / Energieform liefert auch einen Ansatz zum Verständnis von Leben, Bewusstsein, Kollektivbewusstsein und Evolution. Darüber hinaus führt die Entdeckung diverser Quanten feinstofflicher Materie zur Formulierung einer feinstofflich erweiterten Physik, in der die heutige Physik als unvollständiger, rein grobstofflicher Grenzfall erhalten bleibt. Die feinstofflich erweiterte Neue Physik umfasst u.a. folgende Themenbereiche:

  • Erweiterte Raum-Zeit-Physik: Entdeckung zweier unsichtbarer, feinstofflicher Materieformen und dreier feinstofflicher Quantensorten (bisher unbekannter „Feldquanten“ oder „Raumquanten“) mit jeweils räumlich ausgedehnter Feldstruktur, mit wägbarem makroskopischem Masseinhalt und positivem oder negativem Vorzeichen sowie Beschreibung ihrer Wechselwirkungen mit grobstofflicher Materie; feinstoffliche Materie mit negativem Vorzeichen bewirkt Anti-Gravitations- und Levitations-Effekte und wirkt auf den Menschen (Tiere oder Pflanzen) gesundheitsfördernd;  feinstoffliche Materie mit positivem Vorzeichen verstärkt Gravitations-Effekte und wirkt auf den Menschen (Tiere oder Pflanzen) gesundheitsschädigend; Experimentell begründete Formulierung eines um drei feinstoffliche Terme  erweiterten Newtonschen Gravitationsgesetzes und Erklärung des derzeit großen Fehlers der Gravitationskonstanten G sowie Erklärung vielfältiger weiterer Gravitationsanomalien, etwa der sogenannten „fünften Kraft“;  Erklärung der gravitativen „Raum-Zeit-Krümmung“ und des „Mechanismus der Gravitation“; Erklärung der dunklen Energie und der dunklen Materie im Universum mittels Laborexperimenten als feinstoffliche feldförmige Materieformen, deren Beschreibung mittels des heutigen Standardmodells der Elementarteilchen für punktförmige Teilchen nicht gelingt und einer höherdimensionalen Erweiterung dieses Modells bedarf; höherdimensionale Erweiterung der Speziellen Relativitätstheorie; Anomalien zu diesem Themenbereich finden sich im Anomalienfeld 1 am Ende dieser Zusammenstellung.
  • Erweiterte Elementarteilchenphysik: Erklärung der Elektronen- und Quarkstrukturen sowie der gebrochenen elektrischen (+2/3)/(-1/3)-Ladungen der u/d-Quarks; Gemeinsame Ableitung der mikroskopischen Quantenmechanik und der Speziellen Relativitätstheorie aus einem erweiterten acht-dimensionalen Teilchenmodell; Erklärung der grobstofflichen Materiebildung; Ruhemassenberechnung der Elementarteilchen und Berechnung der Werte einiger Naturkonstanten; Erklärung der Quantenparadoxa; Erklärung niederenergetischer Kernumwandlungen;  Erklärung der sogenannten „Biophotonen“ und der sogenannten „elektromagnetischen longitudinalen Skalarwellen“; Anomalien zu diesem Themenbereich finden sich im Anomalienfeld 2 am Ende dieser Zusammenstellung.
  • Erweiterte Physik des Sonnensystems: Solare, lunare und globale feinstoffliche Feldeffekte, z.B. Beschleunigungsanomalien von solaren und globalen NASA-Raumsonden aufgrund nachgewiesener feinstofflicher Globalfelder; Erklärung der feinstofflichen Globalgitter und ihrer Wirkungen; Anomalien zu diesem Themenbereich finden sich im Anomalienfeld 3 am Ende dieser Zusammenstellung.
  • Erweiterte Astrophysik: Etablierung einer feinstofflichen kosmischen Quantenmechanik; Erklärung der quantenmechanischen Strukturen planetarischer Nebel sowie ihrer dynamischen grobstofflichen Effekte, z.B. der bipolaren Jetströme bei jungen und alten Sternen, in Galaxien oder bei schwarzen Löchern; Erklärung der anomalen Stern-Umlaufbahnen in Galaxien; Anomalien zu diesem Themenbereich finden sich im Anomalienfeld 4 am Ende dieser Zusammenstellung.
  • Erweiterte Kosmologie: Nachweis, dass das Universum ein schwarzes Loch ist und Ableitung des ersten und zweiten Newtonschen Axioms aus dieser Erkenntnis; Nachweis von unsichtbar überlagerten Paralleluniversen und speziell eines mit unserem Universum strukturidentischen Paralleluniversums, in dem der menschliche Feldkörper existiert und der die Multidimensionalität des Menschen (und jedes Lebewesens) bedingt; Anomalien zu diesem Themenbereich finden sich im Anomalienfeld 5 am Ende dieser Zusammenstellung.
  • Erweiterte Chemie: Erklärung der mikroskopischen Quantenmechanik und z.B. real gegebener chemischer Orbitale (Wellenfunktionen) als feinstofflich stationärer Wellen und nicht als reine Rechenkonstrukte; Erklärung von Elektrosmog; Anomalien zu diesem Themenbereich finden sich im Anomalienfeld 6 am Ende dieser Zusammenstellung.
  • Erweiterte Biologie: Erklärung der Phänomene „Leben und Bewusstsein“; Etablierung einer makroskopischen Quantenmechanik sowie der überlichtgeschwindigkeitsschnellen astrologischen Vernetzung allen globalen Lebens in unserem nachweislich lebendigen Universum; Anomalien zu diesem Themenbereich finden sich im Anomalienfeld 7 am Ende dieser Zusammenstellung.
  • Erweiterte Medizin: Nachweis des unsichtbaren menschlichen feinstofflichen Feldkörpers und Begründung und Erklärung der Komplementärmedizin sowie vieler Naturheilverfahren, einschließlich der Homöopathie; Erklärung „aktivierten Wassers“; Entdeckung der feinstofflich erweiterte Sinnesphysiologie; Erklärung von außerkörperlichen und Nahtod-Erfahrungen sowie von paranormal erweiterten und höheren Bewusstseinszuständen, und weiterer paranormaler Phänomene; „Leben und Tod“ erklärt als Dimensionswechsel zwischen unserer grobstofflich sichtbaren Existenz in unserem Universum und dem Weiterleben unseres Feldkörpers im unsichtbaren, aber realen strukturidentischen Paralleluniversum; Erklärung von Wiedergeburt; Nachweis von Kollektivbewusstsein und seiner möglichen sozialen Harmonisierung; Anomalien zu diesem Themenbereich finden sich im Anomalienfeld 8 am Ende dieser Zusammenstellung.
  • Erweiterte Architektur: Architektonische Effekte unter Berücksichtigung feinstofflicher Globalgitternetze;  Erklärung der Wirkungen der beiden nachgewiesenen feinstofflichen Globalgitternetze auf Gebäuden und auf die Gebäudebewohner; Anomalien zu diesem Themenbereich finden sich im Anomalienfeld 9 am Ende dieser Zusammenstellung.
  • Erweiterte Landwirtschaft: Die qualitative Verbesserung der Lebensmittelerzeugung; Anomalien zu diesem Themenbereich finden sich im Anomalienfeld 10 am Ende dieser Zusammenstellung.
  • Erweitertes Verständnis der Evolution: Die feinstoffliche Erweiterung des Darwinismus; Anomalien zu diesem Themenbereich finden sich im Anomalienfeld 11 am Ende dieser Zusammenstellung.
  • Erweiterte Technologie: z.B. freie Energiegewinnung aus feinstofflicher Feldenergie auf großtechnischer Basis sowie Überwindung der Schädigungen des Weltklimas; Anomalien zu diesem Themenbereich finden sich im Anomalienfeld 12 am Ende dieser Zusammenstellung.

Die angedeuteten Erweiterungsansätze für ein verbessertes wissenschaftliches Naturverständnis folgen alle aus objektiv reproduzierbaren Wägeexperimenten sowie der theoretischen Beschreibung feinstofflicher Materie. Die Erweiterung der Physik und der Naturwissenschaften allgemein führt zu einer „feinstofflichen Erweiterung der Aufklärung“. Durch die Möglichkeit zur praktischen subjektiven und objektiven Nutzung der entdeckten feinstofflichen, real gegebenen Feld-Ebenen ergeben sich Lösungsansätze für vielfältige heutige Gesellschaftsprobleme.

Literatur: K. Volkamer, Die feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes, Weißensee Verlag, Berlin, 4. Auflage, 2015.

Anomalienfeld 1 (Raum-Zeit-Physik): Ein Beispiel dieses Anomalienfeldes: Bekanntlich beschreibt die heutige Physik das Phänomen der Gravitation mittels der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) durch eine von grobstofflichen Massen bewirkte „Raum-Zeit-Krümmung“. Alle bisherigen Messungen auf diesem Gebiet haben die ART-Vorhersagen sehr gut bestätigt. Trotzdem bleibt unklar, was sich hierbei physikalisch eigentlich „krümmt“, was von zwei Ordinarien für theoretische Physik unabhängig voneinander bestätigt wurde. Denn das universelle Vakuum hat keine Krümmungseigenschaften. Hier liegt also eine unverstandene Anomalie vor. Krümmen kann sich nur etwas, was eine innere Steifigkeit besitzt. Im Rahmen der Feinstofflichkeitsforschung konnte ein hoch geordnetes geometrisches Feldquanten-Assoziat (ein schon 1920 von Albert Einstein geforderter „relativistischer Äther“, siehe nachfolgend) als universelle Raum-Zeit-Geometrie formuliert werden. Bisher fehlte sozusagen etwas, um einen „Äther“ physikalisch begründet formulieren zu können. Dieses Manko wurde im Rahmen der Feinstofflichkeitsforschung durch die Entdeckung dreier unsichtbarer feinstofflicher und räumlich ausgedehnter Feldquanten („Raumquanten“) beseitigt. Dieser reale, aber unsichtbare Äther besitzt die geforderte Krümmungseigenschaft, lässt zudem in sich über einen bestimmten Mechanimus grobstoffliche Teilchen entstehen, und ersetzt in der Neuen Physik die bisher spekulativ angenommenen „Vakuumzustände“ der Quantenfeldtheorie. Zudem gelang bei Sonnenfinsternissen in Wägeexperimenten der Nachweis einer feinstofflichen Hintergrundstrahlung, die, wie die Experimente zeigen, einen makroskopisch messbaren Druck auf normale Materie ausübt, wenn sich ihre Strahlungsintensität erhöht, etwa für einen Beobachter auf der Erde während einer Sonnenfinsternis. Die Flussdichte dieser Hintergrundstrahlung im Äthergitter übt also von allen Seiten einen realen Druck auf normale Materie aus. Zwischen zwei Massen entsteht aber eine Art „Schatteneffekt“ dieser Strahlung, weil jeder Körper eine kleinen Bruchteil der ihn treffenden Strahlung feinstofflich nach außen in alle Richtungen wegstreut, ohne sich dabei grobstofflich zu erwärmen. Diese Flussdichte erhöht sich bei einer Krümmung des Äthergitters so, dass durch den feinstofflich wachsenden feinstofflichen Flussdichte-Druck zwischen zwei Massen genau das Newtonsche gravitative „Anziehungsgesetz“ zwischen ihnen folgt, wie sich mathematisch zeigen lässt. Eigentlich müsste man also gravitative „Andruckskraft“ statt „Anziehungskraft“ sagen. Dieser sogenannte Le-Sage-Druck-Mechanismus der Gravitation (für den bisher eine geeignete kosmische Hintergrundstrahlung fehlte, die eben nun in der Feinstofflichkeitsforschung nachgewiesen werden konnte) steht zudem, wie sich ebenfalls zeigen lässt, in bester Übereinstimmung mit der ART. Die Aussagekraft der ART bleibt also in der Neuen Physik erhalten. Die nun erkannte Ätherkrümmung erhöht aber, wie gesagt, die allgegenwärtige Flussdichte der feinstofflichen Hintergrundstrahlung. Und erst dadurch ergibt sich eine ansteigende gravitative „Anziehungskraft“ (besser ein „Anpressdruck“) zwischen zwei Massen. Das ergibt ein konsistentes Verständnis vom Mechanismus der Gravitation. Die ART liefert also keine vollständige Information über die Gravitation, sondern sozusagen nur 50 %. Die restlichen 50 % trägt die variable Flussdichte der feinstofflichen Hintergrundstrahlung bei. Das übliche quantenfeldtheoretische Verständnis von Kräften durch Austausch virtueller Teilchen hat sich bestens bei der Erklärung der elektromagnetischen, der starken und der schwachen Kräfte (und ihrer Vereinheitlichungen bis hin zur Grand Unified Theory, GUT) bewährt. Aber dieser Ansatz versagt offensichtlich bei der Gravitation. In der Neuen Physik zeigt sich, experimentell gut bestätigt,  dass die Gravitation völlig feinstofflich bedingt ist und nicht durch Austausch virtueller Teilchen (dem spekulativ geforderten, aber bisher nicht entdeckten „Graviton“) zwischen Massen.  Dadurch lösen sich die bisherigen Anomalien der physikalisch unverstandenen „Raum-Zeit-Krümmung“ und des unverstandenen „Mechanismus der Gravitation“ auf. Wie wichtig die Einführung des feinstofflichen universellen Äthers ist, zeigt sich zudem beim folgenden Anomalienfeld 2, wenn es um eine Ableitung der Speziellen Relativitätstheorie und der Quantenmechanik aus einer gemeinsamen Basis geht.

Anomalienfeld 2 (Elementarteilchenphysik): In der Neuen Physik ergibt sich ein „Elementarteilchen“ als eine 8-dimensionale Entität, nicht als ein nur 4-dimensionale Größe wie in der heutigen Physik. Diese Entität besteht aus einer unsichtbaren, aber realen 4-dimensionalen feinstofflichen Hintergrundkomponenten mit einem jeweils ganz bestimmten geometrischen Aufbau und einer sichtbaren 4-dimensionalen grobstofflichen punktförmigen Teilchenkomponenten, die wir heute ausschließlich als „Elementarteilchen“ bezeichnen. Ohne die Entdeckung der feinstofflichen Feldquanten war eine solche Erweiterung nicht möglich, beziehungsweise, wäre rein spekulativ gewesen. Dabei entspringt die grobstoffliche Teilchenkomponente ständig pulsierend aus ihrer feinstofflichen Hintergrundkomponenten, die aber auch selbst pulsiert. Die Pulsation der grobstofflichen Teilchenkomponenten führt zur sogenannten quantenmechanischen Compton-Welle eines Elementarteilchens. Aus der ebenfalls stattfindenden Pulsation der feinstofflichen Hintergrundstrukturkomponenten folgt die sogenannte quantenmechanische de-Broglie-Welle jedes Teilchens. Bisher war unklar, wieso ein Elementarteilchen einerseits eine Compton-Welle und andererseits auch eine de-Broglie-Welle besitzen kann. Aus der mathematischen Berechnung, wie sich die feinstoffliche Hintergrundstruktur eines 8-dimensionalen Elementarteilchens durch das universelle Äthergitter bewegt, resultieren, wie sich mathematisch ebenfalls zeigen lässt, einerseits sowohl die Lorentz-Transformationsgleichungen der Speziellen Relativitätstheorie (SRT) als auch das quantenmechanische Verhalten des Teilchens. Es ergibt sich also in der Neuen Physik eine gemeinsame Ableitung der SRT und der QM (also der Quantenmechanik). Das zeigt sehr schön, dass sich der eingeführte universelle Äther als ein „relativistischer Äther“ erweist, wie das von Einstein schon 1920 gefordert worden war, während ein solcher Äther heute zum Beispiel von Stephen Hawking in seinem Buch „Das Universum in der Nussschale“ lapidar und ohne weitere Begründung als „nicht mehr haltbar“ bezeichnet wird. Bisher wusste zwar ein Physiker über seine mathematische Beschreibung eines grobstofflichen Teilchens (also genauer, der grobstofflichen Teilchenkomponenten des eigentlich 8-dimensionalen Teilchens), wann und wie sich ein Teilchen relativistisch und/oder quantenmechanisch  verhält. Woher das Teilchen das aber „selbst wusste“, blieb ungeklärt. Nun zeigt sich, dass das Teilchen im Bewegungsablauf im Äthergitter ganz automatisch relativistisch und/oder quantenmechanisch „korrekt“ geleitet wird, es kann gar nicht anders. Selbst mit den modernen String-Theorien, usw., gelang es nicht, das relativistische und quantenmechanische Teilchenverhalten aus einer gemeinsamen Basis abzuleiten. Die Neue Physik liefert das. Auch die bisherigen sogenannten „Quantenparadoxa“, ein weiterer großer Anomalienkomplex im Anomalienfeld 2, lassen sich mittels des feinstofflich auf 8 Dimensionen erweiterten androgynen feinstofflich/grobstofflichen Teilchenverständnisses einfach und plausibel physikalisch verstehen. Bisher konnten die Quantenparadoxa zwar experimentell genau berechnet und in bester Übereinstimmung mit den berechneten Vorhersagen auch experimentell bestätigt werden. Aber wie sie physikalisch zustande kamen, entzog sich völlig einer plausiblen Erklärung und Vorstellung. Man wies sogar darauf hin, dass ein solches Verständnis unmöglich wäre (was bei einem nur 4-dimensional gedachten punktförmigen Teilchen auch korrekt ist). Hier lagen also Anomalien vor, weil die bisherige Physik die höherdimensionale Feinstofflichkeit und ihr physikalisches Wirken noch nicht erkannt hat. Diese diversen Anomalien finden in der Neuen Physik leicht verständliche und plausible physikalische Erklärungen. Das waren nur einige beispielhafte Anomalien vom Anomalienfeld 2. Alle Details zu den verschiedenen Anomalienfelder können in meinem Buch „Die feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes“, Weißensee Verlag, Berlin (4. Auflage 2015) nachgelesen werden, natürlich auch die zu den Quantenparadoxa.

Anomalienfeld 3 (Physik des Sonnensystems): Hier einige Beispiel aus diesem Anomalienfeld: Bei der Bewegung der NASA-Satelliten Pioneer 10 und 11 im Sonnensystem oder der NASA-Raumsonde NEAR-Shoemaker beim Schwungholmanöver um die Erde wurden von der NASA unerklärliche Beschleunigungsanomalien gemessen. Gemäß der Neuen Physik traten sie auf, weil man zur Berechnung des Bewegungsverhaltens der Sonden nur das bekannte Newtonsche Gravitationsgesetz, also die gravitative Anziehung zwischen den grobstofflichen Massen der jeweiligen Himmelskörpern und der grobstofflichen Masse der Sonde, berücksichtigte. Im Rahmen der Feinstofflichkeitsforschung, und damit der Neuen Physik, ergibt sich aber, dass sowohl die Erde als auch die Sonne (wie alle Himmelskörper im Universum) neben ihrem grobstofflichen Masseinhalt auch noch mit realer Masse behaftete unsichtbare feinstoffliche Felder an sich gebunden tragen. Diese können zudem mit einem positiven oder negativen Vorzeichen behaftet sein (wie bei der Sonne und der Erde nachgewiesen). Sie können also, obwohl unsichtbar, auf eine Raumsonde gravitativ anziehend oder abstoßend wirken. Berücksichtigt man neben den grobstofflich/grobstofflichen Gravitationseffekten des bekannten Newtonschen Gravitationsgesetzes auch diese grobstofflich/feinstofflichen und feinstofflich/feinstofflichen Gravitationswirkungen zwischen den Sonden und den Himmelskörpern durch eine Erweiterung des Newtonschen Gravitationsgesetzes um drei feinstoffliche mathematische Terme, so lassen sich die gemessenen Beschleunigungsanomalien in allen Fällen quantitativ verstehen und genau berechnen und zudem ergeben sich die Masseinhalte der einzelnen an die Sonne und die Erde gebundenen feinstofflichen Felder. Das feinstoffliche Globalfeld mit negativem, also mit gesundheitsfördernden Eigenschaften, zum Beispiel, erweist sich dabei als das von Ruprecht Sheldrake phänomenologisch erkannte „morphogenetische Feld“ der Erde, in dem von allen lebenden Arten auf der Erde (auch für den Menschen) ihre wesentlichen Lebensinformationen gespeichert sind. Anders als von Sheldrake vermutet, besitzt dieses Globalfeld aber einen enorm großen Masse- / Energie-Inhalt, während Sheldrake in seinem Buch „A New Science of Life“ rein spekulativ davon ausging, dass sein morphogenetisches Feld keinen Energieinhalt besitzt. Das entropische und das negentropsiche feinstoffliche Globalfeld zusammen, führen zum bekannten „Hartmann-Gitter“ der Erde, wie es von Wünschelrutengängern seit langem bekannt und z.B. in seinen gesundheitlichen Wirkungen erforscht ist. Sowohl für die Existenz des Sheldrakeschen morphogenetischen Feldes als auch für das Hartmann-Gitters sowie für seine Wirkungen können im Rahmen der Neuen Physik nun wissenschaftliche Kausalbegründungen gegeben werden, ausgehend von den Anomalien der genannten NASA-Raumsonden und der exakten LASER-Vermessung ihres  Bewegungsverhaltens.

Anomalienfeld 4 (Astrophysik): Wie gerade erwähnt, tragen nicht nur die Erde, die Sonne und die anderen solaren Himmelskörper an sie gebundene unsichtbare feinstoffliche Felder mit realen und gravitativ wirkenden Masseinhalten (die wegen ihrer Bioaktivität und kosmischen Reichweite alle psychosomatisch entropisch/negentropisch auf den Menschen einwirken können und das auch fortwährend zeitlebens tun). Das gilt auch für alle Fixsterne im Universum und auch für schwarze Löcher oder ganze Galaxien. Wenn zum Beispiel ein Stern an seinem Lebensende in einer Supernovaexplosion seine äußere grobstoffliche Hülle in seine kosmische Umgebung absprengt, können die ins Universum geschleuderten Bruchstücke von den an den ursprünglichen Stern (und seinen verbleibenden Nachfolger) gebundenen feinstofflichen und weit ins Universum ragenden Feldern wieder teilweise oder ganz gravitativ eingefangen (oder auch abgestoßen) werden. Dann beginnen z.B. die so eingefangenen Explosionsbruchstücke die vorher unsichtbaren feinstofflichen Stellarfelder sozusagen „sichtbar nachzuzeichnen“. Als Ergebnis folgen wunderbare kosmische Quantenstrukturen der sogenannten „planetarischen Nebel“, die in der heutigen Physik bisher keine Erklärung fanden. Die an Himmelskörper gebundenen feinstofflichen Felder liegen gemäß der Neuen Physik im Rahmen einer bisher unbekannten kosmischen Quantenmechanik in zunächst unsichtbaren, riesig ausgedehnten quantenmechanischen Strukturen vor. Sie lassen sich exakt berechnen, so wie die bekannten Orbitalstrukturen im Wasserstoffatom im Rahmen der mikroskopischen Quantenmechanik. Hier werden bisher unerklärliche astrophysikalische Strukturanomalien bei planetarischen Nebeln, in diesem Fall in kosmischer Größe, einer plausiblen physikalischen Erklärung zugeführt. Das belegt zudem im Detail eine uralte Weisheit „Wie oben, so unten – wie im Großen, so im Kleinen“.

Anomalienfeld 5 (Kosmologie): Die Entdeckung der feinstofflichen Feldquanten mit makroskopischem Masseinhalt umfast eine bisher unbekannte Materiekategorie. Das stellt für die heutige Physik eine große Herausforderung dar und muss als eine Anomalie angesehen werden. Zudem ist zur Beschreibung der feinstofflichen, feldförmigen Materie die Spezielle Relativitätstheorie (SRT) nicht geeignet. Sie stellt eine grundlegende Basis der gesamten Physik dar. Sie beschreibt das relativistische Verhalten grobstofflicher punktförmiger Elementarteilchen mit mikroskopischem Masseinhalt in der universellen 4-dimensionalen Raum-Zeit, aber nicht die gefundenen räumlich weit ausgedehnten Feldquanten. Eine Beschreibung feldförmiger Materie bedarf, wie sich zeigte, einer höherdimensionalen Erweiterung der SRT. Eine solche SRT-Erweiterung führt zu zwei zu unserem sichtbaren Universum unsichtbar überlagerten, jeweils 4-dimensionalen  Paralleluniversen. Die so erweiterte SRT liefert dann neben den bekannten punktförmigen Teilchen auch räumlich ausgedehnte feldförmige Partikel. Diese dann „vorhergesagten“ Teilchen passen sehr gut zu den Experimentalbefunden der feinstofflichen Feldquanten. Das ist ein wichtiger Hinweis, dass die SRT-Erweiterung physikalisch sinnvoll ist. Dabei ergibt sich zudem der Spezialfall eines zu unserem sinnlich erkennbaren Universum strukturidentischen feinstofflichen Paralleluniversums, was sich aber unserer direkten Sinneswahrnehmung entzieht, weil keine elektromagnetische Wechselwirkung zwischen den Universen gegeben ist und alle unsere Sinne (im üblichen Wachbewusstsein) nur elektromagnetisch funktionieren. Als ein Ergebnis dieser Erweiterung folgt weiterhin, dass die grobstofflichen Materieteilchen jeweils in diesem Paralleluniversum bestehende feinstoffliche Hintergrundkomponenten besitzen. Das ist konsistent mit der oben genannten Erweiterung des grobstofflich/feinstofflichen Teilchenbegriffs. Es folgt auch z.B., dass die grobstofflichen Elementarteilchenkomponenten in unserem sichtbaren Universum existieren, während die entsprechenden feinstofflichen Hintergrundkomponenten ihren Ursprung im Paralleluniversum haben. Das ist ein erster Hinweis, dass wir Menschen, wie alle Tiere, Pflanzen und auch alle sogenannten toten materiellen Objekte in unserem Universum eine multidimensionale grobstofflich/feinstoffliche Struktur besitzen, die zwei Universen umfasst. Zudem existiert der unsichtbare, aber reale, weil wägbare feinstoffliche Feldkörper des Menschen (und ebenso der von Tieren oder Pflanzen) wiederum im Paralleluniversum, was uns aber (im üblichen Wachbewusstsein) völlig unbewusst ist. Unser grobstofflicher Körper ist also wie in einem Sandwich eingepackt in eine mikroskopische feinstoffliche Hintergrundstruktur seiner grobstofflichen Teilchenkomponenten und den überlagerten makroskopischen Feldkörper („Ätherkörper“, „Energiekörper“), der unser eigentliches Lebensfeld und (unsterbliches) Bewusstsein bildet.

Anomalienfeld 6 (Chemie): In der Chemie benutzt man quantenmechanische Orbitale, um die Aufenthaltswahrscheinlichkeit von Elektronen in Atomen oder in Molekülen anzugeben. Die Orbitale zeigen sozusagen die räumlichen Formen (z.B. Kugel- oder Hantel-Gestalt, usw.), in denen sich die Elektronen bewegen. Dabei können die sehr nützlichen Orbitale und ihre Formen zwar genau berechnet werden. Aber man fasst sie dennoch als ein mathematisches Hilfsmittel auf und schreibt ihnen keine reale Existenz zu. Wegen des oben geschilderten grobstofflich/feinstofflichen Aufbaus der Elektronen ergeben sich diese Orbitale in der Neuen Physik als reale stehende Wellen feinstofflicher Natur. Da feinstoffliche Materie die Eigenschaft biologischer Informationsspeicherung (und grobstofflicher Re-Expression) besitzt, liefert diese Erkenntnis zum Beispiel einen Erklärungsansatz zum Verständnis der Homöopathie. Mit anderen Worten, die bei der homöopathischen Potenzierung verarbeitete Information wird gar nicht auf grobstofflicher Ebene in Verdünnungsschritten weitergeben, wo dies bisher auch völlig zu Recht nicht vorstellbar war. Diese Informationsverarbeitung verläuft auf der Ebene der feinstofflichen, aber dennoch realen chemischen Orbitale, etwa denen von Wasser, Alkohol oder Festkörpern. Weiterhin folgt, dass das elektromagnetische Spektrum von Atomen und Molekülen eingebettet in ein energiegleiches feinstoffliches Spektrum besteht. Das bedeutet, dass neben der Emission einer elektromagnetischen Strahlung aus einem energetisch angeregten Atom- oder Molekülzustand auch eine energiegleiche feinstoffliche Strahlung abgegeben wird. Wie die Erfahrung lehrt, handelt es sich dabei meist um eine „entropische feinstoffliche Strahlung“ mit gesundheitsschädigenden Wirkungen bei Mensch, Tier oder Pflanze. Diese entropische feinstoffliche Strahlung, sozusagen parallel zu allen elektromagnetischen Emissionsprozessen, wird heute als „Elektrosmog“ bezeichnet. Doch dieses Verständnis hat die Wissenschaft noch nicht erreicht. Dennoch sendet z.B. jeder Handymast neben der für den Funkverkehr wichtigen elektromagnetischen Strahlung zusätzlich auch eine gesundheitsschädigende nicht-elektromagnetische feinstoffliche Strahlung entropischer Natur aus. Natürlich macht das auch jedes elektrisch betriebene Haushaltsgerät, etwa ein Bügeleisen. Aber ein Bügeleisen kam praktisch nie näher als ca. 1 m an unser Gehirn heran. Doch unser Handy, das natürlich auch selbst Elektrosmog aussendet, pressen wir meist fest aufs Ohr – was eine Attacke auf unsere Blut-Gehirn-Schranke darstellen könnte, und mehr. Das bedeutet weiterhin aber auch, dass zum Beispiel bei einem Atomkraftwerk neben abschirmbarer und damit kontrollierbarer (und thermisch nutzbarer) elektromagnetischer Strahlung auch eine nicht-abschirmbare hoch schädliche, feinstofflich entropische Strahlung unkontrolliert und in hoher Intensität in die Umgebung abgegeben wird, die heute wissenschaftlich zudem noch völlig unbekannt ist. Einerseits wird diese nicht-elektromagnetische entropische Strahlung von den Abschirmmaßnahmen für die radioaktiven elektromagnetischen Strahlungsformen nicht abgeschirmt. Andererseits besitzen heranwachsende Kinder eine hohe Rate sich täglich in ihren Körpern neu bildender Zellen im Wachstumsprozess. Diese Zellen fangen aber als gerade neu gebildete „Phasengrenzen“ jede Form feinstofflicher Strahlung besonders leicht ein, auch die entropische und damit hoch-gesundheitsschädigende feinstoffliche Strahlung aus Atomkraftwerken. Das erklärt die Anomalie, dass man im Umkreis von ca. 5 km um in Betrieb befindliche Atomkraftwerke eine wissenschaftlich völlig unverständliche, um ca. 100 % erhöhte Leukämierate bei Jugendlichen festgestellt hat. Das wurde in zwei Studien bestätigt, weil man glaubte, in der ersten Studie müsse ein Fehler vorliegen, da sich ja außerhalb eines (ordentlich betriebenen) Atomkraftwerks keine radioaktive Strahlung nachweisen lässt. Ähnliches gilt auch bei der Endlagerung hoch-radioaktiver Abfälle aus Atomkraftwerken.

Anomalienfeld 7 (Biologie): Aus den wissenschaftstheoretischen Überlegungen von Sir Karl Popper und den Arbeiten von Kurt Gödel (siehe z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6delscher_Unvollst%C3%A4ndigkeitssatz) ist hinlänglich bekannt, dass bei der mathematischen Beschreibung der Naturphänome durch die Physik prinzipiell keine „Vollständigkeit“ zu erreichen ist. Trotzdem stimmen viele Wissenschaftler einer Feststellung von Hans Mohr (in seinen Technologiefolgenabschätzungen) zu, wenn er sagt: „Das von den Naturwissenschaften geschaffene Weltbild erwies sich in jeder Hinsicht als erfolgreich. Erfolgreich bedeutet theoretisch, dass dieses Weltbild wesentliche Sachverhalte der Welt mit robuster Zuverlässigkeit erklärt“. Diese Denkweise induziert unbewusst, dass man im Rahmen der heutigen Physik prinzipiell alles materialistisch/energetisch erklären können wird, wenn man nur lange genug weiterforscht. Das dehnt man auch auf die Entstehung und Evolution von „Leben und Bewusstsein“ aus. [wird fortgesetzt]

Anomalienfeld 8 (Medizin): Medizin

Anomalienfeld 9 (Architektur): Architektur

Anomalienfeld 10 (Landwirtschaft): Landwirtschaft

Anomalienfeld 11 (Evolution): Evolution

Anomalienfeld 12 (Technologie): Technologie

Die spektakulären Wiege-Experimente des Frankenthaler Chemikers und Physikers Dr. Klaus Volkamer

Irgendwie fühle ich mich wie in der Filmkomödie „Männer, die auf Ziegen starren“, aber ich bemühe mich um Konzentration. Ich stehe in einem zum Experimentierfeld umfunktionierten Kellerabteil vor einem kleinen Wandschrank und blicke durch dessen Glastür auf eine kleine blaue Röhre, die an einer sehr genau messenden Waage hängt. Mit fokussiertem Blick und zielgerichteten Gedanken. Um die von mir ausgehenden Kräfte noch besser zu bündeln, richte ich nun, der Anweisung von Dr. Klaus Volkamer folgend, zusätzlich meine Fingerspitzen in Richtung der Röhre. Der Forscher wiegt indessen mit Hilfe einer hochempfindlichen Waage, deren Daten von einem Computer aufgezeichnet werden, permanent das Gewicht der Röhre. Wenn seine Theorien stimmen und meine gedanklichen Impulse stark genug sind, sollte sich das Gewicht der Röhre während der Zeit der Konzentration meßbar verändern.

Als wir dann vor dem Drucker stehen, der die Ergebnisse des Wiegeexperiments auswirft, folgt die Überraschung – zumindest für mich, denn ich hatte angesichts der etwas skurrilen Situation nicht wirklich damit gerechnet, daß ein Effekt sichtbar werden könnte. Die Gewichtskurve, deren Gesamtverlauf auch die geringfügigen Temperaturveränderungen während des Meßvorgangs widerspiegelt, zeigt genau während der Sekunden meiner gedanklichen Konzentration zwei deutliche Spitzen: Die erste zeigt den Beginn der bewußten gedanklichen Ausrichtung, die zweite folgte nach der Unterbrechung durch Dr. Volkamer, als er mich aufforderte, auch die Fingerspitzen „einzusetzen“. Dr. Volkamer ist über das deutliche Ergebnis selbst erfreut, denn nicht bei jeder Versuchsperson funktioniert die Sache gleich gut. Seine Theorie findet er damit wieder einmal bestätigt – und über diese Theorie führen wir nun ein Gespräch …

Herr Dr. Volkamer, Sie sind Chemiker und Physiker und haben ein Buch geschrieben, das sich mit der „feinstofflichen Erweiterung des Weltbildes“ befaßt. Was bedeutet für Sie als Wissenschaftler der Begriff „Feinstofflichkeit“? Was ist das nach Ihrer Ansicht?

VOLKAMER: Ich bin vor 30 Jahren darauf gestoßen, es dreht sich dabei einfach um eine zweite Form von Materie, unsichtbarer Materie. Die normale Materie kann man anfassen. Sie besteht, wenn man so will, aus kleinen Punkten, kleinen Kügelchen, eben den Elementarteilchen, die unseren Körper aufbauen. Die feinstoffliche Materie baut pulsierende Felder auf, ähnlich wie es auch Magnetfelder gibt, die ja jeder kennt. Nur sind Magnetfelder etwas Elektromagnetisches, während die feinstofflichen Felder nicht-elektromagnetisch sind. Und diese großen, nicht-elektromagnetischen Felder haben reale makroskopische Masse, die man auch wiegen kann. Das nenne ich Feinstofflichkeit.

Wenn man von solchen Feldern ausgeht – in welcher Form sind wir Menschen Ihrer Meinung nach mit ihnen verbunden?

VOLKAMER: Das Buch, das ich geschrieben habe, zeigt auf der Vorderseite ein Bild, auf dem man sieht, daß der grobstoffliche Körper von einem nicht-elektromagnetischen, bioaktiven, großen Feld umgeben ist. Es ist kein Magnetfeld, sondern es ist eine Art Lebensfeld, das man heute auch „Aura“ nennt. Diese Felder umgeben und durchdringen den Körper und verbinden ihn mit dem Phänomen des Lebens, denn diese Felder scheinen auch mit dem Bewußtsein in Verbindung zu stehen. Alle Lebewesen, alle einzelnen Zellen von Tieren und Pflanzen haben solche Felder, die man auch als „living matrix“ bezeichnen kann. Aber auch Mineralien haben solche Felder, normale Metalle haben ebenfalls solche Felder – nur sind das keine Lebewesen im üblichen Sinn, weil die Physiologie nicht mit diesen Feldern interagieren kann, während bei einem Lebewesen die gesamte grobstoffliche Körperstruktur mit diesen Feldern gesteuert wird und dynamisch mit ihnen interagieren kann.

Würden Sie so weit gehen zu sagen, daß dieses feinstoffliche Feld zum Wesen des Menschseins gehört? Daß wir als Menschen also nicht nur der physische Körper sind, sondern auch eine andere Wirklichkeit in uns und mit uns tragen?

VOLKAMER: So ist es. Das eigentliche Phänomen Leben steckt in diesen Feldern drin, der grobstoffliche Körper vergeht irgendwann, er wird krank und alt und stirbt, aber die Information, die man während eines Lebens in diesen Feldern abgespeichert hat, überlebt problemlos das Phänomen des Todes – nur in dem üblichen Wachbewußtsein, in dem die Menschen hier auf der Erde leben, bemerken sie diese Zusammenhänge im Regelfall nicht. Aber das eigentliche Phänomen Leben betrifft eben nicht nur den Körper, sondern geht weit darüber hinaus. Wir Menschen sind multidimensionale Wesen. Im Wachbewußtsein aber leben wir in der „platonischen Höhle“, in einem System, das man nur elektromagnetisch über die Sinne erkennen kann. Alle fünf Sinne laufen elektromagnetisch, und alles, was nicht-elektromagnetisch existiert, können wir über die Sinne nicht erkennen. Es ist zwar vorhanden, aber wir greifen durch, wir sehen durch, wir hören es nicht, wir fühlen es nicht, wir schmecken es nicht – und trotzdem ist es wichtiger als der Körper selbst.

Die Idee, daß der Mensch eine feinstoffliche Umgebung oder einen feinstofflichen Kern – wie immer man es nennen will – in sich trägt, diese Idee der „Seele“ kennt man aus Religionen, auch aus der Esoterik, aber man kennt sie bis heute kaum aus der Wissenschaft. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, sich mit diesen Zusammenhängen zu beschäftigen? Und konkret: Wie sind Sie auf den Gedanken gekommen, daß die Feinstofflichkeit ein Gewicht haben könnte, daß man sie also wiegen kann?

VOLKAMER: Ich habe mich lange Zeit mit der vedischen Wissenschaft beschäftigt – und dort sagt Maharishi Mahesh Yogi, daß es eine Form feinstofflicher Materie gibt, die der Träger von Bewußtsein ist und die Raum-Zeit-Geometrie des Universums aufbaut. Diese Lehre war für mich der erste Hinweis darauf, daß es eine Brücke gibt zwischen dieser Form von Materie und normaler Physik – Raum-Zeit-Geometrie ist normale Physik – und dem Phänomen dieser Felder, die Bewußtsein und Leben tragen. Diesen Schritt habe ich verfolgt – und mir fiel dann etwas ein, was Wilhelm Reich schon gemacht hat. Er hat Röhren gewickelt und Cloudbuster benutzt, um Wetterphänomene zu beeinflussen. Ich habe dann einen kleinen Cloudbuster mit etwa 18 Zentimetern Länge gemacht und habe ihn morgens und abends gewogen. Die Ergebnisse habe ich verglichen mit einer ähnlichen Probe, die aber nicht gerollt, sondern gefaltet war. Das heißt, es handelte sich um gleiche Materialien, aber um verschiedene Formen. Und das ist der Punkt: Die feinstoffliche Form von Materie erkennt geometrische Formen und kann von geometrischen Formen, zum Beispiel gerollten Zylindern, besser absorbiert werden, als wenn man das Material einfach zusammenknautscht. Das bedeutet, man kann eine zusammengeknautschte Referenzprobe machen und andererseits eine schön gerollte Zylinderprobe nach Wilhelm Reich – und wenn man die beiden Proben nun regelmäßig morgens und abends wiegt, dann stellt man fest, daß sich das Gewicht der gerollten Probe gegenüber der geknautschten Probe ändert. Das heißt, es wurde etwas absorbiert. Und das ist die Methode, nach der man objektiv an den Nachweis der feinstofflichen Materie herangehen kann.

Was sind denn – über die Jahre betrachtet – die wesentlichsten Effekte und Meßergebnisse, die Sie mit Ihren Wiegeversuchen feststellen konnten?

VOLKAMER: Wenn man in diese Sache tiefer eindringt, dann findet man in der heutigen Physik eine große Zahl von Anomalien, die man wissenschaftlich zwar kennt, die man sogar theoretisch beschreiben kann, die man experimentell nachweisen kann, von denen man aber keine Vorstellung hat, wie sie zustande kommen. Nehmen Sie die heute bekannten wissenschaftlichen Quantenparadoxa, zum Beispiel die berühmte quantenmechanische Verschränkung – man kann sie mathematisch berechnen, experimentell nachweisen, aber wie Teilchen, etwa Photonen, die mit Lichtgeschwindigkeit auseinanderfliegen, miteinander kommunizieren, ist nach der Relativitätstheorie unmöglich zu erklären. Und genau hier kommt die Feinstofflichkeit herein. Die gesamten grobstofflichen Elementarteilchen, die wir kennen, haben feinstoffliche Hintergrundfelder, und diese Felder arbeiten mit Überlichtgeschwindigkeit. Sogar Photonen, also Lichtteilchen, die mit Lichtgeschwindigkeit auseinanderfliegen, können in einem System mit Überlichtgeschwindigkeit miteinander kommunizieren. Und dieses System kennt die Physik heute nicht. Die Physik kennt weder auf der makroskopischen Ebene diese Felder, die Lebewesen umgeben, noch kennt sie hinter den Elementarteilchen das Phänomen der dortigen Feinstofflichkeit. Deswegen spricht man eben in der Physik von sechs oder acht Quantenparadoxa – die Verschränkung ist nur eines davon –, die man allerdings leicht verstehen könnte, sobald man feinstoffliche Hintergrundfelder in die Physik einführt, wie ich das in einer feinstofflich erweiterten Physik mache. Ohne Kenntnis um diese Hintergrundstrukturen hat man sich in der heutigen Physik mehrheitlich dafür entschieden, daß es dumm ist, überhaupt eine Erklärung für diese Phänomene geben zu wollen.

Und die feinstofflichen Felder, von denen Sie sprechen, haben nach Ihrer Überzeugung Masse – das konnten Sie in Ihren Wiegeversuchen nachweisen …

VOLKAMER: Ja, ich kann die Felder über Masseunterschiede nachweisen. Wenn sich die Felder ändern, zum Beispiel wenn ein Mensch schläft, dann treten dadurch Masseunterschiede bis zu 600 Gramm auf, die man mit den üblichen Argumenten nicht erklären kann. Dieselben Phänomene treten auch bei Mineralien auf, obwohl die natürlich nicht schlafen, und das führt in der Physik, in der Gravitationsforschung, zu einem riesigen Problem, weil man dort versucht, die Gravitationskonstante mit derselben Genauigkeit festzustellen wie zum Beispiel die der Elementarladung. Aber man hat herausgefunden, daß die Gravitationskonstante mit einem Faktor 1.500 schlechter in der Genauigkeit bestimmbar ist als die Elementarladung oder das Plancksche Wirkungsquantum. Und das hängt damit zusammen, daß bei der Bestimmung der Newtonschen Gravitationskonstanten neben den grobstofflichen Aspekten der Materie auch die Felder mit ihrem makroskopischen Masseinhalt eine Rolle spielen. Wenn man die nicht kennt, dann werden auch die Gravitationseffekte, die daraus resultieren, nicht erkannt. Es wurden mit verschiedenen Versuchsanlagen immer andere Werte gemessen. Deshalb hat man in den letzten 20 Jahren die Gravitationskonstante etwa zwanzig Mal bestimmt – in Japan, in den USA, in Deutschland, in Österreich, in England und in anderen Ländern – und alle Werte sind für sich genau bestimmt worden, aber niemand weiß, warum sie so stark schwanken. Solche Anomalien zeigen, daß in der Physik noch ein Faktor fehlt – und dieser Faktor scheint in vielen Fällen die Wirkung der feinstofflichen Felder zu sein.

Nach diesen Erklärungen nochmals die konkrete Frage: Was sind die wesentlichsten Effekte, die Sie selbst in den vergangenen Jahrzehnten nachweisen konnten?

VOLKAMER: Ich messe Gewichtsunterschiede. Wenn zum Beispiel jemand schläft, koppeln Teile des feinstofflichen Körper-Feldes ab, dadurch ändert sich das Gewicht. Ich kann auch die Überlagerung dieser Felder bei Mineralien messen – wenn ich sie nahe zusammenbringe, überlagern sich die Felder, und es treten Gewichtsunterschiede auf. Ich kann auch erkennen, ob diese Felder ein negatives oder ein positives Vorzeichen haben, und ich kann mit meiner Meßmethode feststellen, daß die Felder mit negativem Vorzeichen eine gesundheitsfördernde und ordnungsstabilisierende Eigenschaft haben und daß die Felder mit positivem Vorzeichen eine gesundheits- und ordnungszerstörende Eigenschaft haben. Das sind jetzt Wege in die Biologie hinein. Auch die Erde hat ein Feld, und hier gibt es Plätze, wo die Intensität mit negativen Vorzeichen besonders hoch ist, das nennt man Orte der Kraft. Viele Kirchen wurden früher an solchen Orten gebaut – das weiß man, da gibt es Arbeiten darüber. Und genauso gibt es Orte der Krankheit, wo das Feld mit positiven Vorzeichen eine hohe Intensität hat. Wenn Sie auf einem solchen Platz regelmäßig schlafen oder acht Stunden Arbeitszeit verbringen, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, daß Sie krank werden, im schlimmsten Fall sogar Krebs bekommen. Die Felder beeinflussen also direkt das Leben des Menschen. Ein anderer Aspekt dabei ist die Möglichkeit, die Felder für neue Bewußtseinseigenschaften, etwa telepathische Fähigkeiten, zu nutzen. Das klingt vielleicht abgehoben, aber jeder hat schon einmal in der Fußgängerzone in einem Café gesessen, hat sich spontan umgedreht und dann bemerkt, daß er von hinten angeguckt wird. Hier werden mit dem Bewußtsein feinstoffliche Phänomene transportiert, die andere Menschen erreichen können. Wenn das kultiviert wird, kann man beginnen, telepathisch zu kommunizieren. Man denkt etwas – und das Feld transportiert die Schwingungen des Gedankens, den der andere aufnehmen und abhören kann – so wie jetzt Ihr Ohr den Inhalt meiner gesprochenen Worte abhört.

Sie beschäftigen sich mit all diesen Zusammenhängen jetzt seit ungefähr 30 Jahren, haben sich aber, was die wissenschaftliche Ebene anbelangt, nicht durchgesetzt. Warum, glauben Sie, ist das so?

VOLKAMER: Ich würde sagen: bisher nicht durchgesetzt. Ich denke schon, daß irgendwann junge, fortschreitende Wissenschaftler, die sich um wirklich neue Dinge kümmern, die Sache aufgreifen werden und erforschen – denn sie ist nicht nur von mir entdeckt worden. Professor Hans Heinrich Landolt, Physiko-Chemiker an der damaligen Kaiser-Wilhelm-Universität in Berlin, führte schon vor 100 Jahren ähnliche Wiegeexperimente mit handbetriebenen Waagen durch, bei denen er Anomalien entdeckte, die von anderen Forschern reproduziert werden konnten. Aber Sie kommen in diesem Bereich nur mit modernster Wiegetechnik weiter, die Waagen müssen mit Computern verbunden sein, so daß Sie im Mega- und Gigabyte-Bereich Daten speichern können, und Sie brauchen Grafikprogramme zur Darstellung der Meßergebnisse. Das alles gab es bis vor 10 oder 15 Jahren noch nicht. Insofern bin ich wahrscheinlich als erster mit diesen modernen Arbeitsmethoden mit solchen Messungen befaßt gewesen. Ich habe inzwischen schon mehrfach in Kalifornien an der Universität in Los Angeles vorgetragen und habe dort über diese Gravitationsanomalien berichtet, und ich bin zuversichtlich, wenn ich diese Arbeiten in ähnlicher Intensität weiter fortsetze, daß irgend jemand beginnt, damit in Resonanz zu treten. Darauf warte ich, aber es wird früher oder später eintreten, da bin ich ganz sicher.

Herzlichen Dank für dieses Gespräch!

Quelle: http://werner-huemer.net